07.06.2018

von JD-B° RB

Ein Haufen Symptome

PMS sorgt für vielfältige Beschwerden und braucht vielfältige Lösungen

Unterleibskrämpfe und Antriebslosigkeit sind typische Symptome für das prämenstruelle Syndrom

Es sind die Tage vor den Tagen, an denen viele Frauen verzweifeln: Bis zu 90 Prozent aller Frauen sind vom sogenannten prämenstruellen Syndrom betroffen. Und die Liste der damit am häufigsten einhergehenden Symptome ist lang: Sie reicht von Bauchkrämpfen, Brustspannen und Kopfschmerzen über Hautprobleme und Wasseransammlungen bis hin zur Appetitlosigkeit oder zu Heißhungerattacken. Hinzu kommen oft seelische Turbulenzen wie Antriebslosigkeit oder Hyperaktivität, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Traurigkeit oder unerklärliche Aggressivität.

Jede Frau ist anders

Dabei sind die Beschwerden sehr individuell - sie können einzeln oder in Kombination auftreten und mal mehr, mal weniger intensiv sein. Doch eines haben alle gemeinsam: Sie schränken Lebensfreude und Leistungsfähigkeit erheblich ein. Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge setzen Dysbalancen im Hormon- und Stoffwechselhaushalt sowie eine Unterversorgung mit Nährstoffen den Frauen zu. Allerdings ist dies kein Schicksal, das hingenommen werden muss. Denn es lässt sich einiges gegen PMS tun. Dazu sind nicht unbedingt starke Schmerzmittel oder Hormone notwendig.

Allerdings sollte man auch bei alternativen Maßnahmen auf einen ganzheitlichen Ansatz achten, da pflanzliche Mittel oft nur einzelne Symptome behandeln. Gefragt ist daher eine Therapie, die auf die vielfältigen Symptome und Ursachen der Störung abzielt wie beispielsweise "Bonasanit plus". Das diätetische Lebensmittel enthält eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus dem bewährten Zyklusvitamin B6 sowie weiteren wertvollen Vitaminen, Pflanzenextrakten, Spurenelementen und Coenzym Q10. Damit vereint es sieben gesicherte PMS-Therapieansätze für ein stabiles Gleichgewicht und mehr Entspannung im Alltag. Unter www.bonasanit-plus.de gibt es mehr dazu.

Was man noch tun kann

Darüber hinaus lässt sich auch aktiv etwas tun, um die Probleme einzudämmen. So kann Ausdauersport wie Laufen oder Schwimmen die Unterleibskrämpfe lindern, ebenso eine Wärmflasche auf dem Bauch. Entspannungsmethoden wie Autogenes Training oder Yoga haben positiven Einfluss auf die Psyche und eine salzarme Kost mit viel frischem Gemüse, Obst, Naturreis und Salbeitee wirkt oft dem Gefühl des Aufgeschwemmtseins entgegen.

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